Der IWF hat seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum für 2026 auf 3,3 % angehoben, warnt jedoch davor, dass die eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und Europa ein großes Risiko darstellen. Die Warnung folgt auf Drohungen der USA, Zölle gegen europäische Länder wegen Grönland zu verhängen. Der IWF weist darauf hin, dass Vergeltungsmaßnahmen die Weltwirtschaft durch direkte Kanäle, das Vertrauen, Investitionen und Marktpreisänderungen negativ beeinflussen könnten. Während Investitionen in künstliche Intelligenz und fiskalische Anreize für einen gewissen wirtschaftlichen Ausgleich sorgen, warnt der IWF vor einer Schwächung der Haushaltsdisziplin und möglichen Korrekturen an den Aktienmärkten im Bereich der künstlichen Intelligenz.